Gescher, 22.11.2024 – Project Young x CMNF (JoyClub Party)
Señor Rayos hat mich eingeladen zu einer privaten Erlebnisnacht. Das war meine erste richtige Party dieser Art und ich war sehr aufgeregt. Um 19 Uhr hat er mich abgeholt. Davor bin ich noch in einen Erotikshop gegangen und habe mir passende Outfits besorgt. Ich bin nach Hause gefahren, habe mich fertig gemacht. Ich war sehr aufgeregt. Als er mich dann abgeholt hat, habe ich schon gemerkt, wie meine Knie weich wurden und wie nervös ich war. Wir sind dann hingefahren und er hat mich die ganze Fahrt über schon berührt und mich neugierig gemacht. Wir sind angekommen und ich war extrem angespannt. Wir sind reingegangen, haben bezahlt, uns erklären lassen, wie alles funktioniert. Dann sind wir rein, erst mal an die Bar, haben uns ein Getränk geholt und uns umgesehen. Viele Leute waren nackt, die Frauen hatten kreative Outfits an und die Männer waren alle in Anzug und Hemd. Wir haben erst mal ein bisschen mit anderen Leuten gesprochen, uns ein bisschen umgesehen und besprochen, wer uns gefällt. Wir haben einfach die Lage gecheckt.
Dann sind wir tanzen gegangen. Es lief gute Musik und ich konnte mich unglaublich gut bewegen. Ich habe gemerkt, wie uns alle angesehen haben, und das hat mir wahnsinnig gut gefallen. Es war noch früh am Abend und auf den Couches neben dem Dancefloor haben Leute langsam angefangen, sich zu berühren und näherzukommen. Ich fand das sehr reizvoll. Wir sind dann hoch in die erste Etage, haben uns umgesehen. Es gab ein Jacuzzi, es gab mehrere Räume, in denen Leute entweder privat oder mit mehreren Personen aktiv sein konnten. Dann sind wir in die zweite Etage gegangen, um auch dort alles zu erkunden. Dort gab es eine große Fläche im Pharaonstil, wo man sich mit mehreren gleichzeitig vergnügen konnte. Unter dem Dach war noch eine riesige Fläche, wo aber noch nichts los war. Am Anfang sind wir einfach nur herumgelaufen und haben geschaut, wie andere Paare Spaß hatten. Dann haben wir uns in den Jacuzzi gesetzt und mit anderen Pärchen geredet, die schon mehr Erfahrung hatten, ein bisschen jünger als er, ein bisschen älter als ich. Ich glaube, ich war die Jüngste auf der Party, und irgendwie hat mir das gefallen.
Er hat mir jedes Mal geholfen, wenn ich mein Outfit ausziehen musste. Ich hatte ein schwarzes Hüft und Beinharnis an, das etwas kompliziert war. Ich habe es sehr genossen, wenn er mir geholfen hat und mich dabei an den Schenkeln berührte, um die Verschlüsse zu schließen. Wir sind dann wieder runter, haben uns noch einen Drink geholt und uns gut mit einem Pärchen verstanden. Später haben wir sie im ersten Stock auf der Spielwiese getroffen. Wir haben uns langsam ausgezogen, die Schuhe ausgezogen, das Harnis abgelegt. Wir haben uns langsam berührt, es wurde nach und nach immer intensiver. Das Pärchen von der Bar war direkt neben uns und schon deutlich zugange. Sie und ich haben uns die ganze Zeit angesehen, während unsere Männer uns von hinten genommen haben. Die Blicke zwischen ihr und mir waren intensiv, fast elektrisch.
Dann habe ich angefangen, ihren Partner oral zu verwöhnen, während sie gleichzeitig meinem Partner das Gleiche tat. Ich wusste nicht, ob sie es gut fand oder eifersüchtig war, aber irgendwie hat mich genau das noch mehr bestätigt. Als wir uns geküsst haben, wusste ich, dass es ihr gefiel. Mein Partner war hinter mir, während ich sie mit dem Mund verwöhnt habe. Es war unglaublich intensiv. Später hat meine Begleitung sie dann genommen, während ihr Partner mich von hinten penetrierte. Als mein Partner fertig war, sind wir aufgestanden, haben uns bedankt und uns noch ein wenig umgesehen. In jedem Raum gab es etwas Neues zu entdecken. Es gab einen Raum mit einem Gynstuhl. Mein Herr bat mich, mich dort draufzusetzen und meine Beine zu öffnen. Er war sehr direkt und es hat mich tief berührt. Es hat Fantasien in mir getroffen, die lange geschlummert hatten.
Danach sind wir runtergegangen, haben uns ein bisschen entspannt und wieder mit dem Pärchen gesprochen, mit dem wir so viel Spaß hatten. Als wir fertig waren, meinte er, dass er noch eine Sache mit mir vorhatte. Ich war gespannt. Er holte eine Augenbinde hervor und legte sie mir an. Dann führte er mich durch das ganze Gebäude. Ich konnte nichts sehen, aber umso mehr fühlen. Er sprach mit Menschen, ich wusste nicht mit wem, und dann führte er meine Hände zu einer weiblichen Brust. Ich spürte, wie er mir sagte, was ich tun soll. Und ich ließ mich führen. Ich wusste nicht, wie viele Menschen mich berührten, wie viele ich berührte. Ab und zu nahm er mir die Augenbinde kurz ab, um mir zu zeigen, mit wem ich gerade das Vergnügen hatte. Nach jeder Begegnung sollte ich mich bedanken, und dann ging es weiter. Ich gehorchte ihm vollkommen, habe ihm mein ganzes Vertrauen geschenkt.
Dann gingen wir in den runden Raum über der Tanzfläche. Der Boden war aus Glas, sodass man von unten in den Raum schauen konnte. Die Decke bestand aus Spiegeln, wenn man sich auf den Rücken legte, konnte man sich selbst und alle anderen von oben sehen. Der Raum war rund, an den Wänden standen rote Couches und in der Mitte ein gepolsterter, drehbarer Tisch. Ich hatte den Raum vorher schon gesehen, wusste, was dort passieren konnte, und die Vorstellung machte mich wahnsinnig an. Er setzte mich auf alle vier auf den Tisch. Ich konnte nichts sehen, nur fühlen. Erst waren es nur einzelne Berührungen. Sanfte Hände an meinem Gesicht, an meinen Brüsten, über meinen Rücken. Dann wurden die Bewegungen deutlicher, fordernder. Besonders wenn mich jemand fest an meiner Taille griff, genau da, wo ich es am meisten liebe. Und genau das geschah.
Ich spürte, wie sich ein großer, harter Körper langsam in mich hineinschob. Er war tief, stark, erfüllend. Ich stöhnte unwillkürlich auf, weil mein ganzer Körper in diesem Moment zu beben begann. Während ich ihn in mir spürte, beugte sich jemand von vorne zu mir herunter und küsste mich. Seine Lippen waren weich, fordernd, ein intensiver Kontrast zu dem festen Stoß von hinten. Alles wurde immer intensiver, immer wilder. Ich wusste nicht mehr, wie viele Hände über meinen Körper glitten, wie viele Münder mich küssten, leckten, an meinen Brüsten spielten. Ich wusste nicht, wie viele mich erfüllten, manchmal abwechselnd, manchmal gleichzeitig. Ich war nichts anderes mehr als ein vibrierender Körper aus Lust, nur noch Gefühl, nur noch Hitze.
Ich hatte vollkommen die Orientierung verloren. Ich konnte nicht sagen, wer mich gerade berührte, wer mich nahm, wer mich küsste. Ich wusste nicht, ob ich dieselben Hände zweimal spürte oder ob es immer wieder neue waren. Und genau das hat mich so unglaublich erregt, mich völlig hinzugeben, ohne Kontrolle, ohne Richtung, nur in diesem Moment.
Als ich schließlich die Augenbinde abnehmen durfte, lag ich auf dem Rücken. Über mir beugte sich eine sehr attraktive Frau. Sie schaute mir tief in die Augen und setzte sich mit einer Selbstverständlichkeit auf mein Gesicht, als hätte sie nur darauf gewartet. Ich schmeckte sie, hörte sie stöhnen, während ich gleichzeitig spürte, wie mich jemand weiter von hinten bewegte. Mein ganzer Körper vibrierte. Ich verlor mich in ihr, in ihm, in allem. Als mich meine Begleitung dann vom Tisch nahm, schaute ich mich um. Fast jeder Platz auf den Couches war besetzt. Die Leute hatten sich hingesetzt, um zu sehen, was mit mir geschah. Und das hat mir unfassbar gut gefallen, dieser Moment, in dem ich pure Lust war, und andere sich darin verloren.
Wir gingen danach wieder nach unten, unterhielten uns mit ein paar Leuten. Ich bat ihn, mir noch ein letztes Mal die Augen zu verbinden. Der Abend neigte sich dem Ende zu, aber ich wollte diesen Reiz noch einmal spüren. Ich hatte ihm ganz am Anfang gezeigt, wer mir besonders gefiel, aber ich war zu schüchtern gewesen, um sie anzusprechen. Also gingen wir langsam herum, und ich durfte wieder ertasten, mit wem ich das Vergnügen hatte. Dann stoppte er bei einer Frau und sagte, ich dürfe die Augenbinde abnehmen. Ich öffnete die Augen und sah direkt in das Gesicht der Frau, die mich vorher schon so fasziniert hatte. Ich konnte kaum glauben, dass sie jetzt vor mir stand. Es war ein Moment, den ich nie vergessen werde.
Aber es war spät. Vier Uhr morgens. Wir mussten fahren. Draußen rauchte ich noch eine Zigarette und versuchte zu begreifen, was gerade passiert war. Es war so überwältigend. Ich habe tagelang, wochenlang darüber nachgedacht. Ich denke immer noch daran, obwohl es schon Monate her ist. Es war meine intensivste erste Erfahrung in dieser Welt. Einfach unglaublich. Ich hoffe, dass ich das bald wieder erleben darf.