Nach einem sehr intimen Moment mit Señor Rayos fragte er mich, was meine tiefsten Gelüste seien, meine geheimsten Wünsche und sexuellen Fantasien, die ich bislang noch nie ausgelebt hatte. Zunächst war es eine schwierige Frage für mich, denn ich hatte in meinem Leben bereits sehr viel ausprobiert. Doch natürlich gibt es immer Dinge, die man noch nicht erlebt hat, Wünsche, die einen reizen, und Gedanken, die in den nächtigen Lüsten immer wieder auftauchen.

Nach kurzem Überlegen fiel mir dann doch direkt etwas ein. Ich wollte unbedingt einmal Sex mit mehreren Männern haben, während ich die einzige Frau im Raum war. Ich hatte schon Dreier erlebt, allerdings immer nur in Konstellation mit einer oder mehreren Frauen. Ich war auch bei Orgien gewesen, an denen nur Frauen teilnahmen. Doch ein Erlebnis, bei dem ausschließlich Männer anwesend waren und ich die einzige Frau war, hatte ich noch nie. Also erzählte ich es ihm. Señor Rayos, selbstbewusst wie immer, meinte nur, dass sich das problemlos arrangieren ließe.

Ich fragte ihn, wie er das denn anstellen wolle. Er erzählte mir, dass er vom Sport einige Jungs kenne, die etwas jünger seien als er und auf jeden Fall Lust auf so etwas hätten. Er habe Ähnliches schon einmal für ein Fotoshooting organisiert, auch wenn es damals ohne Sex ablief. Aber er hätte sofort ein paar Männer im Kopf, die großes Interesse hätten. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob das wirklich das Richtige für mich war, doch ich wollte mich unbedingt darauf einlassen. Nach ein paar Tagen schrieb er mir, dass sich vier oder fünf Jungs bereiterklärt hätten, ein Gangbang mit mir zu erleben. Ich war extrem aufgeregt. Er schickte mir Bilder, damit ich vorab sehen konnte, ob sie mir gefielen. Und das taten sie. Man sah sofort, dass sie alle aus dem Sport kamen. Durchtrainierte, muskulöse Körper, die mir schon beim Anblick das Wasser im Mund zusammenlaufen ließen.

Nach einigen Wochen Organisation stand endlich der Termin fest. Wir hatten uns für das Black Hotel in Köln entschieden. Ich war schon einmal dort gewesen, mit einem Kunden, und hatte das Ambiente sehr gemocht. Dunkle, sinnliche Räume, eine besondere Atmosphäre, die Erotik ausstrahlte. Doch noch bevor es losging, standen wir vor einer unerwarteten Herausforderung.

Im Hotel angekommen, gingen wir an die Rezeption. Der Mitarbeiter zeigte uns das Zimmer, und wir teilten ihm beiläufig mit, dass wir später Besuch erwarteten. Sofort wich das freundliche Lächeln aus seinem Gesicht. Mit ernster Stimme erklärte er uns, dass im Hotel keine Besucher erlaubt seien. Wir versuchten ihn zu überreden, doch die Regeln waren strikt. Besuch war verboten. Enttäuschung machte sich breit, und für einen Moment wussten wir nicht, wie wir es anstellen sollten.

Im Zimmer angekommen, das sich in einer alten Lagerhalle mit hohen Decken befand, versuchten wir, uns zu orientieren. Ich mochte diesen Ort sofort, weil er nicht wie ein gewöhnliches Hotel wirkte, sondern etwas Außergewöhnliches versprach. Ich trank ein Glas Wein, duschte, wusch meine Haare und begann, mich herzurichten. Während ich mein Make-up auflegte, fing Señor Rayos schon an, Fotos von mir zu machen. Ich protestierte scherzend, er solle warten, bis ich fertig sei. Doch er bewunderte mich genauso in meiner Natürlichkeit, mit nassen Haaren und ungeschminkt, wie er mich bewunderte, wenn ich mich herausgeputzt hatte.

Trotzdem stand die Frage im Raum…Wie sollten wir die Jungs nun ins Zimmer bekommen? Ein Blick aus dem Fenster brachte die Lösung. Unser Zimmer lag direkt am Parkplatz, das Fenster war bodentief und konnte von außen geöffnet werden. Perfekt. Die Männer konnten einfach durchs Fenster hereinkommen. Während die Zeit knapp wurde und meine Haare noch nicht ganz trocken waren, erhielt Rayos schon die Nachricht, dass die Jungs bald eintreffen würden. Keine Zeit mehr für Feinheiten es ging jetzt ans Eingemachte.

Señor Rayos begann, mir sinnliche Knoten um den Körper zu legen. Ich genoss jeden einzelnen Knoten, jede Bewegung, mit der er mich fesselte und meine Bewegungsfreiheit Stück für Stück einschränkte. Ich vertraute ihm vollkommen und wusste, dass er dafür sorgen würde, dass dieses Erlebnis ein schönes für mich wurde. Kurz bevor die Männer ankamen, band er meine gefesselten Hände an den kleinen Balkon im Zimmer. So hing ich beinahe von der Decke herab, nur meine Fußspitzen berührten noch den Boden und gaben meinen Handgelenken leichte Entlastung.

Und tatsächlich kaum eine Sekunde später hörte ich das Fenster aufgehen. Die Jungs kamen herein. Lustigerweise waren sie zuerst ins falsche Zimmer gestiegen. Zum Glück war niemand drin.

Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, dass wir uns zunächst kennenlernen würden vielleicht ein Glas Wein zusammen trinken, ein wenig reden und die Spannung langsam aufbauen. Doch Señor Rayos hatte andere Pläne. Mit verbundenen Augen hing ich da, wehrlos, und die Männer sollten sofort loslegen. Ich spürte Peitschenhiebe von hinten, Hände, die mich überall berührten, und schließlich das Kommando, dass die beiden mich anfassen durften. Starke Hände legten sich auf meinen Körper, Küsse, harte Bewegungen und ich spürte, dass die beiden wahrscheinlich nervöser und aufgeregter waren als ich.

Nach kurzer Zeit wurde ich losgebunden und kniete mich auf den Boden. Mit verbundenen Augen konnte ich nicht sehen, doch ich hörte, wie Hosen geöffnet wurden, Stoff zu Boden fiel, und ich wusste, was gleich kam. Schon spürte ich den ersten harten Penis an meinen Lippen, dann den zweiten. Abwechselnd nahm ich sie in den Mund, so tief und feucht ich konnte. Ich war sofort triefend erregt.

Dann kam das Kommando, die Augenbinde abzunehmen. Endlich sah ich sie, zwei durchtrainierte, junge Männer, wie ich sie in dieser Form noch nie erlebt hatte. Auf der rechten Seite Arian, auf der linken Paolo. Ich fühlte mich für sie ebenso begehrenswert, wie sie es für mich waren, und das machte mich noch heißer.

Zuerst nahm Arian mich von hinten, während ich Paolo weiterhin mit dem Mund verwöhnte. Arian war grob, was mir gefiel. Er packte mich fest, sein pralles Glied tief in mir, während er an meinen Fesseln zog. Mein Kopf und Hals wurden nach hinten gedrückt, meine Atemwege fast verschlossen. Ich liebte dieses Gefühl von Kontrollverlust. Doch es war wohl etwas zu viel, denn Señor Rayos griff kurz ein und signalisierte Arian, vorsichtiger mit mir zu sein. Danach wurden die Knoten gelöst, und ich lag nun völlig nackt vor ihnen.

Arian nahm mich hart, während Paolo mir gleichzeitig sein erregtes Glied in den Mund schob. Arian fickte mich so intensiv, dass ich Paolos Schwanz kaum halten konnte. Immer wieder wechselten sie sich ab mal stand einer daneben und beobachtete, dann waren beide gleichzeitig an mir. Arian war deutlich grober, während Paolo noch von Nervosität durchzogen war, es aber sichtlich genoss. Ich selbst war so laut, dass ich sicher bin, man hörte mich im ganzen Hotel. Und genau das liebte ich. Ich liebte den Gedanken, dass Fremde mich hörten, und dass sie sich dadurch vielleicht selbst erregten. Früher hatte ich auch gerne bei meinen Nachbarn gelauscht doch das ist eine Geschichte für ein anderes Mal.

Während die beiden mich nahmen, bekam ich Schläge Paolo schlug mir auf den Hintern, Arian bevorzugte mein Gesicht. Diese Hemmungslosigkeit erregte mich so sehr. Bald lag ich auf dem Rücken, Arian schob mir seinen Penis hart in den Mund, während Schläge von der Seite kamen und Paolo mich tief fickte. Schließlich entlud Arian sein Samen in mein Gesicht. Ich genoss es, wie der heiße Samen an mir herunterlief, und am liebsten hätte ich noch mehr davon gehabt. Schon wuchs die Vorfreude auf die nächste Ladung, die sicher noch folgen würde.

Arian stellte sich zur Seite zu Señor Rayos, der unablässig mit der Kamera Fotos und Videos machte. Immer wieder, wenn ich meinen Kopf zur Seite drehte, war plötzlich die Linse direkt vor meinem Gesicht. Dieses Gefühl, gleichzeitig Objekt der Begierde und der Beobachtung zu sein, war unfassbar erregend.

Nun hatte ich nur noch Sex mit Paolo, während Arian bei Señor Rayos stand. Paolo nahm mich hart in der Missionarsstellung, drückte meine Schultern nieder und legte seine starken Hände um meinen Hals. Ich genoss es, wie mir die Luft geraubt wurde, während die beiden anderen zusahen. Meine Lautstärke war nun nicht mehr zu bändigen. Plötzlich spürte ich, wie Paolo härter wurde, sein Glied pulsierte, und mit einem leichten Stöhnen kam er in mir. Ich fühlte, wie er weiter zuckte, um auch den letzten Tropfen in mich zu stoßen.

Der Abend war für mich ein voller Erfolg. Als ich aufstand, musste ich schmunzeln, Arian grinste zurück, und Rayos sowieso. Erst da fiel mir auf, dass der Boden voller Kondome war. Die beiden hatten sie offenbar ständig gewechselt, wann immer sie zwischen meinen Lippen und meiner Pussy hin und her wechselten.

Am Ende wurden kaum noch Worte gewechselt. Ich duschte noch kurz mit Arian, hätte gern länger mit den beiden gesprochen, doch Señor Rayos scheuchte sie bald hinaus. Ich ahnte, dass er mich nun lieber ganz für sich allein wollte und dieser Gedanke ließ mich sofort wieder erregt lächeln. Denn die Aussicht, dass an diesem Abend vielleicht noch ein weiterer Schwall heißen Samens meinen Körper bedecken würde, war einfach zu verlockend.